Erfahrungsaustausch von erfahrenem Landroid Vision Anwender in 1'200m2 grossem, anspruchsvollen Ausstellungsgelände.
Erhalten Sie in Castione bei Bellinzona im Süden der Schweiz mehr Informationen zu dem Mähroboter Works Landroid Vision.
Besuchen Sie jetzt die Webseite Works Landroid Vision KompetenzZentrum und erfahren Sie mehr über die Kompetenzen im Kompetenzzentrum.
Ja, das geht so einfach. Bei einem einfachen Gelände jedenfalls. Wichtig in
dies Fall ist, dass der Rasen rundherum eine deutlich erkennbare Rasenkante hat.
Sei dies durch eine Kiesbegrenzung oder einen Stellstein oder modenplatten.
So kann der Mährobotter seinen zu mähenden Bereich mit seinem Auge erkennen.
Beim ersten Start wird der Mährobotter aus seiner Ladesttion heraus fahren und im Gegenurzeigersinn das Gelände erkunden, bis er wieder bei der Ladestation ist.
Nein, das ist nicht nötig, er hat ein Auge und beobachtet den Boden und erkennt hindernisse wie Bäume, Spielsachen Tiere und ähnliches.
Obwohl der Hersteller aussagt, dass der Landroid Vision beim Erkennen von hohem Gras stoppen würde, ist diese Aussage mit Vorsicht zu geniessen. Hat der Nachbar eine ungemähte Wiese, fährt der Landroid Vision in diese Wiese hinein, und dreht sch nach rund 80 cm um und fährt zurück. Wenn dies öfters passiert, wird die "niedergerahrene" Fläche immer grösser.
In diser Situation bietet sich das mitgelieferte MagnetBand an. Erkennt der Mähroboter Landroid Vision das am Boden liegende Magnetband, dreht er vorher um und die dahinter liegende, nicht gemähte Wiese bleibt unversehrt.
Eine solche Situation kann ebenso im Works Landroid Vision KompetenzZentrum besichtigt werden.
Zum Beispiel in diversen Internet Foren. Hier könnte der Nachteil bestehen, dass die Informationen nicht zwingend aktuell sein könnten.
Eine weitere Möglichkeit ist das Works Landroid Vision KompetenzZentrum. Hier ist ein Landroid Vision im täglichen Einsatz auf einem anspruchsvollen Gelände. Mitarbeiter geben Auskunbft über die vielen, nicht ganz einfachen Situationen.